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Angel Tipps 2018-04-05T17:08:57+00:00

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Hallo Angelfreunde!

Jetzt will ich mich mal als Frau zu Wort melden.Früher habe ich es immer vermieden mit meinem Mann zum Angeln zu gehen, weil wir weiblichen Geschöpfe ja immer etwas zimperlich sind,wenn es um die „Entleerung“ geht.
Hier ist das komplett anders, die Sanitäranlagen laden geradezu ein,einen Besuch abzustatten.Bei so einer Sauberkeit geht „Frau“ gerne für kleine Mädchen.Es gibt jetzt also keine Ausrede mehr länger zu schlafen…früh raus, Mann und Kinder schnappen und einen wunderschönen Tag an einem tollen See verbringen.Ganz nebenbei noch ein paar super-Fische fangen, schon sind alle zufrieden.
Ich gehe jetzt sehr gerne mit, denn hier stimmt die Qualität!!!

efter 2-2½ times fiskeri med power bait på bundsnøre og flåd med gulp orm var det kun blevet til en regnbue på 2,4 kg .så jeg tænkte at nu måtte jeg prøve noget andet , så jeg satte en 5gr sølv/messing agat spinner fra sverige på . der gik der heller ikke mere end 6-8 kast da en brødding på 2 kg huggede tæt ved land.efter en god fight kom fisken på land (fantastisk flot fisk) . tusind tak for nogle gode timer. mvh kenneth kristensen ( nysted)
GUTER TIPP…!!!…Man angelt auf Grund und lässt ein Vorfach 60cm vom Grund auf mit ein bis zwei Mehlwürmern auftreiben.–WICHTIG…—Der Wurm treibt nur auf, wenn man eine Styroporkugel auf den Haken machen macht…
Ein kleiner Trick den ich von einem guten Mann am Frueskov
Fiskesø gelernt habe..: Man nimmt zwei Mehlwürmer (die man durch den Kopf aufhakt) und danach einen Klumpen Powerbait in grün. Dieses holt (schleppt) man langsam ein
und kurze Zeit später sollte man eigentlich einen Biss haben.
Schicke uns auch einen Tipp – Danke-
an braucht den Trilup Forellenteichformer nimmt etwas Forellenteichg legt dieses es in den Former und schon dreht es sich wie ein Spinnerblättchen.
Eine schöne Regenbogner die auf meinen lieblingsköder ging.Ich Fische mit einer Shimano Technium in 2,70m 5-20g WG,als Rolle habe ich eine Shimano 2500 Twin-Power mit 0.12 Fireline.Mein Köder war ein Sommet in weiss und 18g.Der Sommet ist ein alter Dänischer durchlaufblinker und mein absoluter Favoriet am Put und Take sowie wie auf Meerforelle!Ansonsten Fisch ich auch viel mit der Fliegenrute was sich immer lohnt.Ich kann nur sagen,immer wieder alles ausprobieren,dann geht man auch nicht als Schneider nach Hause.Petri Sascha
Meine erfolgreichste Methode ist langsames Schleppen mit dem Bodentaster (von Exori).
Die Montage ist ganz einfach. Bodentaster auf die Hauptschnur ziehen. Dann ein Wirbel. (Sollte ohne Karabiner sein). Dann ein Vorfach je nach Tag zwischen 50cm und 3m. Damit ich alle Tiefen abfischen kann ohne ständig das Vorfach zu wechseln nehme ich gleich ein etwas längeres und setze ein Schrotblei auf das Vorfach um die Tiefe zu verändern.

Als Köder eignen sich PowerBait, Würmer, Bienenmaden usw.. wichtig ist nur das der Köder auf jedenfall Auftrieb hat. Sollte also ohne PowerBait und nur mit z.B. Würmern geangelt werden einfach 1-2 Styroporkugeln mit auf den Haken und testen ob das Styropor das Gewicht des Lebendköders oben hält. Das Styropor darf auch ruhig farbig sein (rot oder gelb) damit auch noch optische Reize entstehen.

Die Schleppgeschwindigkeit sollte variieren. Mal in Zeitlupe einholen, dann 1 bis 2 Meter etwas zügiger und auch mal für einige Sekunden komplette Stopps machen. In der zeit eines kompletten Stopps ist vor allem im Winter eine sehr hohe Bissrate. Zusätzlich kann man den Köder durch leichtes Wackeln der Rutenspitze noch attraktiver machen.

Probiert es einfach mal aus und schleppt vor allem die Kanten ab

Petry Heil

Um erfolgreich mit PowerBait zu fangen sollte es sich beim Schleppen mit dem Sbirulino oder ähnlichem drehen. 2 Methoden sind hierbei am erfolgreichsten. Zum einen Formen ich das PowerBait mit einem dafür angefertigten BaitFormer. Der Haken sollte dabei nicht zu groß gewählt werden. Wer keinen Baitformer zur Hand hat kann auch die Rückseite eines Löffels oder den Mittelknochen vom Mittelfinger verwenden. Dazu einfach die Paste auf den Haken so formen das sie relativ platt ist. Und dann über den Knochen drücken so das praktisch eine Kerbe entsteht. Ein Versuch im Flachwasser zeigt euch ob es geklappt hat.
Eine andere auch sehr häufig gesehen Form ist es eine Kugel PowerBait auf den Haken zu machen und es dann praktisch Kegelförmig Richtung Vorfach und Richtung Hakenspitze zu formen. Das ganze sieht dann aus wie ein kleiner länglicher Köderfisch. (Fotos folgen)
Wenn man mal keine Lust hat zu schleppen, gibt es eine ziemlich effektive Methode den See nach den Fischen abzusuchen ohne sich auch nur ein bisschen anstrengen zu müssen. Einzige Bedingung ist ein wenig Wind (der sollte bei uns im Norden aber nicht das Problem sein 😉 ).
Dazu nimmt man einfach eine Segelpose. Die Größe der Pose sollte dem See angepasst werden (sollte keine 30g schwer sein). Wichtig ist nur die Platzwahl. Man sollte sich Seitlich zum Wind setzen oder am besten den Wind im Rücken haben. Bei Gegenwind wird das ständige auswerfen manchmal sehr lästig. Als Köder eignet sich Powerbait (welches natürlich auch so geformt werden sollte wie im Beitrag Formen von PowerBait beschrieben) und Lebendköder, sowie eine Kombination von beidem. Sehr effektiv sind auch Tauwürmer und Bienenmaden. Bei den Lebendködern sollte man aber darauf achten die Kantenbereiche vor allem im Sommer zu vermeiden bzw. die Pose auf kleine Zupfer kontrollieren da sich häufig Barsche und Weißfische für die Leckerein interessieren.
Grundangeln ist manchmal eine unschlagbare Angelmethode die nicht völlig zu vernachlässigen ist. Wichtig bei dieser Methode ist nur, dass man den Köder nicht nach einer Stunde ohne Biss an der selben Stelle in der selben Tiefe liegen lässt und immer noch darauf hofft das mal ne Forelle den Weg zum Köder findet. Nach ca. 15 Minuten ohne einen Fisch sollte entweder die Stelle gewechselt oder zumindest die Tiefe des Köders geändert werden. Ich habe gute Erfahrungen gemacht den Köder alle 5 Minuten um 2-3 Meter reinzuholen. So kann man nach den Forellen suchen. Sollte man einen Biss bekommen empfiehlt es sich diese Stelle erst einmal beizubehalten da sich Forellen meistens im Schwarm aufhalten.
Ein Köderwechsel ist an fast allen Tagen notwendig!

Leider sind die Forellen häufig sehr launisch und vor allem wählerisch. Nur weil nichts beißt heißt es nicht unbedingt, dass man an der falschen Stelle angelt. Manchmal wollen die Forellen einfach kein gelbes Powerbait haben dafür würde z.B. grünes an diesem Tag doch noch den einen oder anderen Fisch bringen. Wer sich also ziemlich sicher ist das an der beangelten Stelle Fische befinden und keinen Biss bekommt sollte alle Möglichkeiten ausschöpfen die der Angelkasten hergibt.

Die Tageszeit spielt beim Angeln oftmals auch eine entscheidende Rolle. Gerade im Sommer sind die Morgen- und Abendstunden sehr viel Erfolgsversprechender als der Nachmittag. Aber auch nachmittags kann man Traumhafte Massenfänge erleben. Man muss die Fische bei den Temperaturen nur an den richtigen Stellen suchen. Normal sagt man, wenn das Wasser wärmer wird kommen die Forellen höher. Bei 30 C° im Schatten habe ich aber die besten Fänge an Tiefen Stellen ca. 50cm überm Grund gemacht. Dieses Verhalten ist in meinen Augen auch sinnvoller. Forellen lieben nun mal das kühlere Wasser und ziehen sich bei solchen Temperaturen auch dorthin zurück.